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Isokristall®: die Dauerhafte Lösung für feuchtes Mauerwerk
Das Isokristall®-System macht Ihr feuchtes Mauerwerk wieder dauerhaft belastbar. Es nutzt vorhandene Feuchtigkeit in Wänden oder Bodenplatten, um spezielle Wirkstoffe tief in das Baumaterial zu transportieren. Dadurch werden poröse Bereiche in einen stabilen, trockenen Baukörper verwandelt. Für Sie bedeutet das: ein gesundes Raumklima und ein langfristiger Schutz Ihrer Immobilie, ohne große Bauarbeiten.
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So sparen Sie mit Isokristall® Zeit und teure Baumaßnahmen
Isokristall® erspart Ihnen aufwendige Arbeiten. Das Verfahren nutzt die vorhandene Feuchtigkeit einfach als Transportmittel, um die Reparaturstoffe von selbst tief in die kleinsten Ritzen und Kapillare zu tragen. Die Wand versiegelt sich quasi von innen, ohne dass wir Ihr Haus von außen aufgraben müssen.
Zudem gehört Isokristall® zu den wenigen Systemen, die für die nachträgliche Bauwerksabdichtung von innen ein WTA-Zertifikat selbst in der anspruchsvollen Kategorie „drückendes Wasser“ erhalten haben.
Ihre konkreten Vorteile:
- Sie sparen bares Geld: Da keine teuren Erdarbeiten oder Außenabdichtungen nötig sind, sinken die Sanierungskosten erheblich.
- Keine ewige Baustelle: Statt monatelangem Lärm ist die Wirkung bereits nach drei Wochen voll da – Sie haben schneller wieder Ruhe.
- Schluss mit Sorgen: Das Verfahren stärkt die Bausubstanz dauerhaft. Sie müssen nicht befürchten, in ein paar Jahren erneut sanieren zu müssen.
- Sofortiger Wohnwert: Sie gewinnen einen voll nutzbaren, trockenen Raum zurück, in dem Regale sicher halten und nichts mehr schimmelt.
- Saubere Lösung: Da alles im Inneren der Wand passiert, bleiben Ihre Fassade unversehrt – das spart Renovierungskosten.

Wie funktioniert das Isokristall®-System in der Wand oder der Bodenplatte?
Wir haben den Ablauf für Sie transparent aufbereitet. So verstehen Sie auf einen Blick, wie wir das Problem an der Wurzel packen und Ihre Wände wieder:
- dauerhaft trockenlegen,
- in der Substanz stabilisieren und
- für die Zukunft voll belastbar machen
Im Unterschied zu anderen Abdichtungsverfahren wird die vorhandene Feuchtigkeit nicht bekämpft, sondern als Transportmedium genutzt. So wirkt das System besonders effektiv, je feuchter die Wand ist.
Bereits nach dem Auftrag der ersten drei Wirkstoffschichten (Grundierung, kristalline Schlämme und Feinspachtelmasse) beginnt der Prozess der Mikrokristallisation.
Innerhalb von drei Wochen trocknet die Oberfläche ab, wodurch unangenehme Gerüche und ein klammes Raumgefühl verschwinden. Anschließend bringen wir zwei Schutzbeschichtungen auf die Bodenflächen oder Wandoberflächen auf. Dies verhindert, dass Wirkstoffe an der Oberfläche kristallisieren, und garantiert Ihnen eine optisch einwandfreie Wand.
So schafft das Isokristall®-Verfahren zusätzlichen Wohnraum
Wenn es lediglich um die reine Abdichtung geht, ist die Sanierungsmaßnahme nach Funktionslage 5 beendet. Falls Sie jedoch zusätzlichen, attraktiven Wohnraum schaffen wollen, wird in unsere zweite Schutzbeschichtung ein Granitsplitt eingebracht, auf die am folgenden Tag eine Haftbrücke oder Fliesenkleber kommen, um alles für eine feine Endbeschichtung aus Fliesen oder Kalkzementputz vorzubereiten.
Diesen können Sie nach Herzenslust anstreichen, tapezieren oder später sogar Löcher in die sanierten Wände bohren, um Schränke oder Bilder aufzuhängen. Ja, so etwas funktioniert nur mit dem Rekristallisationsverfahren, da wir nicht einfach nur die Wandoberfläche absperren, sondern aus der kompletten Wand und auch der Bodenplatte wieder einen „gesunden“ Baukörper machen.
So erhalten Sie die Bausubstanz, Ihre Gesundheit und den Wert
Ihrer Immobilie.




Isokristall Abdichtung durch Rekristallisation – das bevorzugte Verfahren selbst bei historischen und besonders schützenswerten Gebäuden
Beim Rekristallisationsverfahren handelt es sich um eine minimalinvasive Abdichtungsmethode, die sich ideal für die Kellersanierung eignet. Diese kann auch bei historischen, schützenswerten, besonders alten und wertvollen Gebäuden eingesetzt werden.
Anstatt auf invasive Techniken wie Bohren, Sägen oder Baggerarbeiten zurückzugreifen, die zu Spannungen im Baukörper führen und die Statik beeinträchtigen können, wird hier die vorhandene Bausubstanz sanft verdichtet.
Durch Rekristallisation stabilisieren sich die Bauelemente dauerhaft, ohne dass dabei das Erhaltungsbild der historischen Bausubstanz gestört wird.
Deshalb wird dieses Verfahren gerade von Immobilienbesitzern bevorzugt, die über historische Gebäude verfügen, da das Rekristallisationsverfahren die strukturelle Integrität und den Schutz des Kulturgutes gleichermaßen gewährleistet.


Ihre Ziele und Vorteile mit Isokristall
- Bedeutende Steigerung des Immobilienwerts nach Sanierung mit Isokristall®
- Langfristiger Gesundheitsschutz durch dauerhafte Vermeidung von Schimmel und Radonrisiken
- Optimierte Energieeffizienz, die für angenehm höhere Raumtemperaturen sorgt – auch ohne zusätzliche Innendämmung
- Erheblich verbesserte Wohnqualität dank Wegfall von muffigen Gerüchen und feuchtem Raumklima
- Kosteneffizienter als stark invasive Maßnahmen wie Bohren, Sägen oder Ausgraben
- Schaffung von zusätzlichem Wohnraum sowie trockenen Lager- und Aufbewahrungsflächen
- Hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber klimatischen Herausforderungen wie häufigeren Starkregenereignissen
- Möglichkeit, besonders langfristige Garantien zu erhalten
- Nach einmaliger Abdichtung mit Isokristall® ist es physikalisch ausgeschlossen, dass erneut Feuchtigkeit in die Wand aufsteigt oder eindringt (Druckwasserresistenz bis 1,5 bar = 15 m unter Grundwasserspiegel)
Fragen und Antworten zu Isokristall
Sie haben Fragen zur Technik oder zur Eignung Ihres Gebäudes? Hier erfahren Sie auf einen Blick, was das Isokristall®-Verfahren so besonders macht und für welche Baustoffe wir Ihnen bis zu 30 Jahre Garantie gewähren.
Was unterscheidet das Rekristallisationsverfahren von herkömmlichen Abdichtungsmethoden?
Im Gegensatz zu klassischen Verfahren, bei denen Feuchtigkeit ausgesperrt oder verdrängt wird, nutzt das Isokristall®-System die vorhandene Nässe aktiv zur Abdichtung.
Das Verfahren eignet sich besonders für die Kellersanierung, da die Feuchtigkeit die Wirkstoffe tief in das Mauerwerk transportiert. Dort bilden sich Kristallstrukturen, die das Bauwerk dauerhaft abdichten – der Baukörper selbst wird zur wasserundurchlässigen „weißen Wanne“.
Für welche Baumaterialien ist Isokristall® nicht dauerhaft geeignet?
Das System ist nicht einsetzbar bei Fachwerkbauten, Fertighäusern und allen Konstruktionen mit Holzanteil in Wänden oder Böden, da Holz die notwendige Basis für die Kristallbildung nicht bietet.
Welche Baumaterialien kann ich dagegen mit Isokristall abdichten? Und welche Garantien darf ich erwarten?
- Beton (10 Jahre Garantie mit der Möglichkeit der Garantieverlängerung bis zu 30 Jahre)
- Naturschein/Bruchstein-Häuser (10 Jahre Garantie mit der Möglichkeit der Garantieverlängerung bis zu 30 Jahre)
- Kalkstein (10 Jahre Garantie mit der Möglichkeit der Garantieverlängerung bis zu 30 Jahre)
- Kalksandstein (10 Jahre Garantie mit der Möglichkeit der Garantieverlängerung bis zu 30 Jahre)
- Gebrannter Ziegel (10 Jahre Garantie mit der Möglichkeit der Garantieverlängerung bis zu 30 Jahre)
- Felskieselsteine (10 Jahre Garantie mit der Möglichkeit der Garantieverlängerung bis zu 30 Jahre)
- Ytong (pauschal 5 Jahre)
- Porenbeton (pauschal 5 Jahre)
- Kohlenschlacke (pauschal 5 Jahre)
- Hohlblocksteine (pauschal 5 Jahre)